Zum Anfang des Schuljahres (07. September) hatten wir die Möglichkeit eine interessante Aufführung in einem wandelnden, aufblasbaren Planetarium bestaunen zu können, welches in der Aula unserer Schule einen Zwischenstopp gemacht hatte. 

In dem kleinen Planetarium, welches etwas an ein „Tipi-Zelt“ erinnerte, herrschte eine kuschlige und gemütliche Stimmung. Jedoch war es etwas eng, was aber mit über 30 Leuten auf so kleinem Raum nicht wunderlich war. Trotz alledem war der Film, der an die Decke projiziert wurde sehr informativ, einige behaupten sogar, es sei besser und ausführlicher als ein richtiges Planetarium.

Mit atemberaubenden Bildern wurde uns die Entstehung und Entwicklung des Weltalles veranschaulicht. In dem Film wurde uns ebenfalls von der dunklen Materie berichtet und wie wichtig sie für unser Weltall ist. Doch diese dunkle Materie ist derzeit leider noch nicht nachgewiesen worden und somit zeigte man uns ebenfalls die Projekte, mit denen Wissenschaftler das Gegenteil erzielen wollen. 

Im Großen und Ganzen fand ich das wandelnde, aufblasbare Planetarium eine wunderbare Alternative zum regulären Unterricht. Es zeigt, dass Schule nicht automatisch stupides zuhören und lernen, heißt. Mit solchen innovativen Methoden lässt man sich gerne zum Lernen begeistern.

„Ich fand das Planetarium sehr interessant, da man einen Einblick in unser Weltall hatte“

hieß es laut einer Schülerin. Dem können bestimmt alle Schüller, die die heutige Vorstellung bestaunen konnten, zustimmen.

Irina
Klasse 11.1

Welche Planeten haben Monde oder Ringe? Gibt es Wasser auf dem Mars? Welche Bedeutung hat die dunkle Materie? Diese Fragen und noch mehr wurden uns vom Reiseplanetarium, dass am 7. September 2017 aus Ungarn zu unserer Schule kam beantwortet.
Mehrere Klassen der Schule konnten sich die Shows, die im Planetarium projiziert wurden ansehen.
Der Andrang zu diesem Projekt war sehr groß, so dass kein einziger Platz mehr frei war. Uns standen zwei Filme zur Auswahl, das Mysterium der Dunklen Materie und unsere Galaxie. Beide Filme dauerten jeweils ca. 45 min. Ich habe den Film das Mysterium der Dunklen Materie gesehen. Dort ging es darum wie man versucht diese kleinen Partikel nachzuweisen und weshalb die dunkle Materie so wichtig ist. In den Filmen wurde die Thematik verständlich erläutert.
Nach dem Film gab es die Möglichkeit Fragen zu stellen. Persönlich fand ich das Projekt spannend, da das Weltall so unergründlich ist und man mit dem Planetarium ein paar Antworten bekommt.

Jonas Frederik Riemer