Fritz-Reuter-Oberschule
Integrierte Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe

Wittenburg 2015

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Seit 2010 fahren Schüler der Fritz-Reuter-Oberschule zusammen mit Schülern aus der Grundschule im Ostseekarree nach Wittenburg in die Skihalle. Diesmal beschreiben zwei Sechsklässlerinnen ihre Eindrücke. Vielen Dank dafür!

(Nächste Skifahrt nach Wittenburg: Dezember 2016, Kontaktpersonen: Herr Brunzlow, Frau Zacharias)

Ein besonders erlebnisreicher und aufregender „Schultag”

Am 10.12.2015 trafen sich 15 Kinder der 6. Klassen und Frau Brunzlow ungewohnt früh, nämlich 6:30 Uhr, am Schuleingangstor. Ein moderner Fernreisebus kam nur für uns direkt zur Schule und fuhr uns bei gruseliger Dunkelheit mit Kurzstopp an der Fritz-Reuter-Oberschule nach Wittenburg. Als wir schon von der Autobahn die riesige Skihalle sahen, fing es in unseren Bäuchen plötzlich komisch an zu kribbeln. Fühlt sich Vorfreude immer so an? Äußerst freundlich hieß uns eine Mitarbeiterin herzlich willkommen, obwohl die Skihalle noch nicht geöffnet war. Wir hatten Zeit und staunten über die glitzernde Weihnachtsdekoration an den riesigen Bäumen.
Nun öffneten sich die Pforten und wir bekamen unsere kompletten Skisachen. Dass Anziehen so schweißtreibend sein kann, erfuhren wir am eigenen Leibe.

Nun ging es endlich los. In Gruppen versuchten wir die Anfänge des Skifahrens zu überstehen. Anstrengendes Auf- und Absteigen des Hügels und das Aufstehen nach Stürzen gehörten dazu. Das Gleiten nach unten genossen wir. Die Zeit (2 Stunden) vergingen wie im Fluge. Jetzt konnten wir uns stärken. Wie Feen “schwebten“ wir zum Mittagessen, da wir die schweren Skistiefel nicht mehr anhatten. Ein leckeres Buffet, wie wir es sonst nur aus dem Urlaub kennen, wurde für uns vorbereitet. Es schmeckte vorzüglich. 45 Minuten genossen wir es und sichtbar müde von den körperlich anstrengenden Übungsstunden.

Doch nun sollte er für uns höher hinaus gehen, nämlich mit einem Sessellift. Oben angekommen kam wieder die Aufregung.
Wie kommen wir wieder diesen hohen Berg runter? Im Schneeflug, den wir mit viel Anstrengung in den ersten beiden Stunden gelernt haben, ging es teilweise abwärts. Andere waren schon so sicher, dass sie den kompletten Berg testeten. Für manche ging es mit dem Po abwärts. Das war echt lustig. Nach nochmaliger Stärkung stiegen wir wieder in unseren Bus und kamen äußerst pünktlich in Hohenschönhausen an. Am Ende fanden ALLE den Tag richtig cooooooooooooool, auch weil wir uns mit unseren Mitstreitern aus der Fritz-Reuter-Oberschule gut verstanden.

Ajla und Letizia, Schülerinnen der Grundschule im Ostseekarree